Mit großer Spannung hat der Kirchheim-Verlag die Ergebnisse der repräsentativen Reichweitenstudie der Arbeitsgemeinschaft LA-MED Kommunikationsforschung im Gesundheitswesen e.V. erwartet. Die Zeitschrift „Der Allgemeinarzt“ konnte auch dieses Mal mit ihrer stabilen Reichweite überzeugen. Ein entscheidendes Argument für Mediaplaner und Werbekunden.

Aus den umfangreichen Gesamtergebnissen sind drei Details zu „Der Allgemeinarzt“ hervorzuheben:

  • Top-Zustimmungswert für „Der Allgemeinarzt“ bei der Eigenschaft
    Nützlich für den Berufsalltag
  • Platz 2 von 12 beim K1-Wert (kumulierte Lesewahrscheinlichkeit)
    in der Gruppe „Allgemeinärzte“ mit 56,3 %
  • Platz 3 von 12 beim LpA-Wert (Leser pro Ausgabe)
    in der Gruppe „Allgemeinärzte“ mit 43,8 %

„Ein super Ergebnis und eine tolle Anerkennung für die Arbeit unserer Redaktion“ so Kristian Senn, Geschäftsführer des Kirchheim-Verlags, angesichts der guten Werte.

Studie belegt: Print wird genutzt und wirkt!
Die Studie bestätigt außerdem, dass Fachzeitschriften allgemein mit 95,6 % nach wie vor die Top Informationsquelle für niedergelassene Hausärzte sind, gefolgt von Tagungen/Kongressen mit 76,4 % sowie den Fachbüchern mit 71,2 %.
Fachzeitschriften aktivieren nachweislich ihre Leser: Sie regen die niedergelassenen Allgemeinärzte und Internisten laut Studie insbesondere zu neuen Therapieformen und Behandlungsmethoden an.

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